Jugendreferententour

Für Übergabegespräche bezüglich der Jugendreferentenarbeiten wurde für die gemütliche Atmosphäre die Göll Westwand, genauer der Zick-Zack-Riss gewählt. Eigentlich könnte man meinen, wegen der schönen Aussicht und dem angenehmen Schatten zur Mittagszeit könnte man hier sehr produktive Besprechungen führen. Gäbe es allerdings ein Protokoll, so würden wohl folgende Zitate überwiegen:

„I wea des Gfühl ned los, dass des heid a alpiner Rückzug wird“

„Des is so Nass, des steig i ned vor“

„Es is halt hier absolut unabsicherbar“

 „Mach fei koan scheiß iz“

„Als zweite Alternative könnt ma da drüm wieder abklettern und schaun ob ma da queren ko“

„schrampf schrampf“

„Sag moi, hast du den 4er Friend eigentlich no am Gurt, den i jetz für die Schlüsselstelle brauchad?“

„Griag fei koan Herzinfarkt, wennst‘ mein Stand sigst“

„I seil mi dann schnell mit’m Seil um’n Bauch rumbunden runter“

„Scheiße, des Gwitter dawischt uns no voll“

Letztendlich ist aber eigentlich alles super gelaufen und es war eine sehr schöne, lange Tour die wir nur weiterempfehlen können. Oder Baba?

Robert

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Die Sense

Solange wie die Sense schon ein Traum vom Robert ist, findet der Korbi R. die Göll Südwand  grob. Vielleicht sogar schon ein bisschen länger. Und trotzdem hatten die beiden diesen Sommer in der gut absicherbaren und weitestgehend recht leichten Wand viel Spaß. Auch wenn trotz viel blöden Kommentaren vom Robert keine Bohrlaschen mit dem Hammer umgeschlagen wurden…

Das Beste war der Kommentar eines Einheimischen am Gipfel:

„Was, de Sense vom Stangassinger seids Ihr klettert? Und wo seids ihr her? Ha, des muas i eam verzoin, da gfreit er si recht, de Tour klettert ja sonst neamde“

                                

Robert

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Janinas erster Mehrseiler

Endlich ist es soweit. Nachdem die Janina das Mehrseiler Klettern jahrelang als masochistisches Hobby von Alpinisten verstanden hat, ist sie jetzt doch bereit einmal eine Tour am Untersberg auszuprobieren:

Roberts Ziel des Tages war es, mich endlich für‘s mehrseilern zu begeistern. Er hatte also, euphorisch wie er ist, wenn‘s um‘s alpinklettern geht, die Samsara am Untersberg als ersten Mehrseiler für mich ausgewählt. Kurz gesagt: Die geniale Kletterei an der rauen Wand, das wunderschöne Wetter und der leckere Kuchen am Störhaus als Belohnung nach der Tour haben gut zur Erfüllung des Ziels beigetragen. Aber Roberts professionelle Führung durch die Tour (ich musste nichts vorsteigen und auch erst ganz zum Schluss den Rucksack nehmen) und die besten Standplatzflirter der Welt, die wir in der Tour getroffen haben, haben ihr Übriges getan, um den Tag perfekt zu machen. Robert hat es also geschafft, mich trotz des viel zu frühen Aufstehens doch noch zu einer begeisterten Mehrseiler Kletterin zu machen :) Danke Robert (Robert: Danke Andi (der Standplatzflirter))

                                 

Janina

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.