Klettercamp am Wolfgangsee

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An einem wider Erwarten wettermäßig ausreichend stabilem Wochenende im Mai fuhren 2 Jugendleiter und 6 Kinder im bis zum Rand vollgepackten roten AV-Bus in Richtung Wolfgangsee. Mit dabei waren neben Zeltzeug und Klettermaterial auch zwei Schlauchboote, die sich als äußerst seetauglich erweisen sollten. Wir breiteten uns sogleich auf dem überschaubar belegten Campingplatz direkt am See aus und schlossen Freundschaft mit unseren tschechischen Nachbarn, die zufälligerweise auch über das potentere Kochgerät verfügten und damit unsere Kartoffeln im Nu weich kriegten.

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In den zweieinhalb Tagen kraxelten wir auf den Schober, erkundeten dort die Ruine Wartenfels, beobachteten tapsige Feuersalamander, genossen den Ausblick auf Mond-,Fuschl- und Wolfgangsee mit den Bergen rundum und heizten querfeldein durch den Wald bergab. Wir paddelten über den ganzen Wolfgangsee und starrten ehrfurchtsvoll in die mächtige Falkensteinwand. Wir paddelten wieder zurück und genossen mit schweren Armen den Abend bei Werwolfspiel, Gruselgeschichten und selbst erfundenen Erzählungen über außerirdische Erdnüsse und Bäume, die Menschen fressen (oder umgekehrt?).

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Am Plombergstein waren einige Kinder das erste Mal am Fels klettern. Bei dem Spaß, den es ihnen gemacht hat, wird es sicher nicht das letzte Mal gewesen sein!

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Ein letzter Blick auf den Wolfgangsee vom Gipfel des Plombergsteins mit dazu passender Piratengeschichte und ein letztes Eis in Sankt Gilgen, und schon ging es leider viel zu früh schon wieder zurück nach Burghausen. Wir sind uns einig: Nächstes Jahr machen wir sowas wieder!

 

 

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